Darmstadt. Wer die Schule ohne Hauptschulabschluss verlassen hat, bekommt in Darmstadt eine neue Möglichkeit für einen zweiten Anlauf. Am 1. September 2026 startet mit „Option B“ ein neues Bildungsangebot für junge Menschen zwischen 16 und 25 Jahren.
Quelle: Bild von UnsplashDas Programm richtet sich gezielt an Darmstädter, die bislang keinen Hauptschulabschluss erwerben konnten und beim Wiedereinstieg in Bildung und Lernen Unterstützung benötigen.
Dabei geht es nicht ausschließlich um Unterricht. Berufsorientierung, Praktika, Bewerbungstraining und sozialpädagogische Begleitung gehören ebenfalls zum Konzept.
Zunächst stehen zehn Plätze zur Verfügung.
Wer kann an Option B teilnehmen?
Das Angebot richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene im Alter zwischen 16 und 25 Jahren.
Voraussetzung ist ein Wohnsitz in Darmstadt.
Außerdem richtet sich das Programm ausdrücklich an Menschen ohne Hauptschulabschluss, die Unterstützung benötigen, um wieder in einen geregelten Lernprozess einzusteigen.
Damit ist Option B kein gewöhnlicher Vorbereitungskurs für beliebige externe Prüfungsteilnehmer.
Das Programm verbindet die schulische Vorbereitung mit einer intensiveren persönlichen und beruflichen Begleitung.
Zehn Plätze stehen zur Verfügung
Zum Start ist das Angebot bewusst klein.
Insgesamt gibt es zehn Plätze.
Dadurch soll eine kleine Lerngruppe entstehen, in der stärker auf die einzelnen Teilnehmer eingegangen werden kann.
Gerade bei jungen Menschen, die bereits Schwierigkeiten im bisherigen Bildungssystem erlebt haben, kann diese individuelle Betreuung wichtig sein.
Unterschiedliche Wissensstände und Lernbiografien lassen sich in einer kleinen Gruppe leichter berücksichtigen als in einer großen Schulklasse.
So werden die zehn Plätze vergeben
Eine gewöhnliche freie Anmeldung für alle zehn Plätze ist nicht vorgesehen.
Fünf Plätze werden über das Jobcenter Darmstadt vermittelt.
Die übrigen fünf Plätze werden über das Jugendamt sowie das Netzwerk der Jugendhilfe und Sozialarbeit vergeben.
Interessierte junge Menschen sollten sich deshalb frühzeitig beraten lassen, ob das Angebot für ihre persönliche Situation geeignet ist und über welchen Weg eine Teilnahme möglich ist.
Auch die Koordinierungsstelle Jugendberufshilfe der Stadt Darmstadt informiert über das Programm.
Das Programm dauert zwölf Monate
Option B ist nicht als kurzer Prüfungsvorbereitungskurs angelegt.
Die Maßnahme dauert insgesamt zwölf Monate.
Der Unterricht umfasst 35 Wochenstunden an fünf Tagen.
Damit ähnelt der zeitliche Umfang eher einem regulären Schul beziehungsweise Ausbildungsalltag als einem gelegentlichen Kurs.
Diese Struktur soll den Teilnehmern helfen, wieder einen geregelten Lernrhythmus aufzubauen.
Gleichzeitig bleibt genügend Zeit für Berufsorientierung, praktische Erfahrungen und individuelle Begleitung.
Unterricht findet in der Holzstraße statt
Der Unterricht wird zentral in Darmstadt angeboten.
Die Räume befinden sich in der Holzstraße 2.
Nach Angaben der Stadt sind sie barrierefrei.
Durch die Innenstadtlage ist der Standort mit öffentlichen Verkehrsmitteln vergleichsweise gut erreichbar.
Durchgeführt wird Option B vom Werkhof Darmstadt.
Der Verein arbeitet seit vielen Jahren mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Bereich Berufsorientierung und berufliche Qualifizierung.
Diese Fächer werden unterrichtet
Die Teilnehmer werden gezielt auf den externen Hauptschulabschluss vorbereitet.
Zum Unterricht gehören Deutsch und Mathematik.
Hinzu kommen Politik und Wirtschaft sowie Biologie.
Damit orientiert sich der Unterricht an den Anforderungen der späteren Abschlussprüfung.
Der Schwerpunkt liegt nicht darauf, sämtliche Inhalte einer klassischen Schulzeit vollständig zu wiederholen.
Stattdessen sollen die Teilnehmer gezielt das Wissen aufbauen beziehungsweise auffrischen, das sie für ihren Abschluss benötigen.
Was ist ein externer Hauptschulabschluss?
Wer keine reguläre Schule mehr besucht, kann einen Schulabschluss unter bestimmten Voraussetzungen über eine externe Prüfung nachholen.
Die Teilnehmer von Option B werden genau auf diesen Weg vorbereitet.
Der Unterricht findet beim Projektträger statt.
Der eigentliche Abschluss wird anschließend über die entsprechende externe Prüfung erworben.
Das Ziel ist damit ein anerkannter Hauptschulabschluss.
Für junge Menschen ohne Schulabschluss kann dieser Schritt entscheidend sein, weil viele Ausbildungsbetriebe mindestens einen Hauptschulabschluss erwarten.
Warum ein fehlender Schulabschluss zum Problem werden kann
Ein Schulabschluss garantiert noch keinen Ausbildungsplatz.
Ohne Abschluss wird der Einstieg in Ausbildung und Beruf jedoch häufig deutlich schwieriger.
Viele Ausbildungsberufe setzen zumindest einen Hauptschulabschluss voraus oder Bewerber mit Abschluss haben im Auswahlverfahren bessere Chancen.
Hinzu kommt, dass ein Schulabschluss später weitere Bildungswege ermöglichen kann.
Wer zunächst einen Hauptschulabschluss erwirbt, kann sich anschließend weiterqualifizieren.
Option B betrachtet den Abschluss deshalb nicht als Endpunkt.
Er soll möglichst der Ausgangspunkt für den nächsten beruflichen Schritt sein.
Berufsorientierung gehört fest zum Programm
Die Teilnehmer sollen nicht erst kurz vor dem Abschluss überlegen, was danach passieren könnte.
Berufsorientierung ist von Beginn an Bestandteil des Programms.
Dabei geht es darum, eigene Interessen und Fähigkeiten besser einzuschätzen.
Nicht jeder junge Mensch hat bereits eine klare Vorstellung davon, welcher Beruf zu ihm passt.
Andere haben möglicherweise einen Wunschberuf, wissen aber noch nicht, welche Voraussetzungen dafür notwendig sind.
Die Berufsorientierung soll dabei helfen, realistische Möglichkeiten zu entwickeln.
Praktika sollen Einblicke in Betriebe ermöglichen
Ein wichtiger Bestandteil sind praktische Erfahrungen.
Zum Programm gehören Praxistage und Praktika.
Dadurch können Teilnehmer unterschiedliche Berufsfelder kennenlernen und Erfahrungen außerhalb des Unterrichts sammeln.
Ein Praktikum kann außerdem helfen, Vorstellungen über einen Beruf zu überprüfen.
Manche Tätigkeiten wirken auf dem Papier interessant und passen in der Praxis weniger gut.
Umgekehrt können Jugendliche Berufe kennenlernen, die sie zuvor gar nicht in Betracht gezogen hatten.
Praktische Erfahrung kann bei Bewerbungen helfen
Praktika haben noch einen weiteren Vorteil.
Teilnehmer können dabei erste Kontakte zu Unternehmen aufbauen.
Wenn ein Praktikum gut läuft, kann daraus im besten Fall eine weitere berufliche Perspektive entstehen.
Eine Garantie auf einen Ausbildungsplatz gibt es natürlich nicht.
Praktische Erfahrungen können eine spätere Bewerbung aber stärken.
Sie zeigen, dass sich ein Bewerber bereits mit einem Beruf beschäftigt und Erfahrungen in einem Betrieb gesammelt hat.
Bewerbungstraining ist ebenfalls vorgesehen
Zum Übergang in Ausbildung oder Arbeit gehört eine erfolgreiche Bewerbung.
Deshalb umfasst Option B auch Bewerbungstraining.
Dabei können die Teilnehmer lernen, Bewerbungsunterlagen zu erstellen und sich auf Vorstellungsgespräche vorzubereiten.
Auch die Suche nach geeigneten Ausbildungsstellen kann Bestandteil der beruflichen Orientierung sein.
Das ist besonders wichtig, wenn jemand bislang nur wenig Erfahrung mit Bewerbungen gesammelt hat.
Sozialpädagogische Begleitung soll unterstützen
Ein Schulabbruch oder fehlender Abschluss hat nicht immer ausschließlich schulische Gründe.
Persönliche, familiäre oder soziale Schwierigkeiten können ebenfalls eine Rolle spielen.
Deshalb gehört sozialpädagogische Begleitung zum Programm.
Die Teilnehmer sollen Ansprechpartner haben, wenn Probleme auftreten, die den Lernerfolg oder den Übergang in Ausbildung erschweren.
Damit unterscheidet sich das Angebot deutlich von einem reinen Prüfungsvorbereitungskurs.
Kleine Gruppe soll individuelle Förderung ermöglichen
Zehn Teilnehmer sind für ein Bildungsangebot vergleichsweise wenig.
Genau das ist Teil des Konzepts.
In einer kleinen Gruppe können Wissenslücken leichter erkannt und einzelne Teilnehmer gezielter unterstützt werden.
Wer beispielsweise in Mathematik größere Schwierigkeiten hat als in Deutsch, benötigt möglicherweise andere Unterstützung als ein Teilnehmer mit umgekehrten Stärken.
Die individuelle Förderung soll deshalb eine wichtige Rolle spielen.
Der Hauptschulabschluss ist nicht das einzige Ziel
Die Stadt Darmstadt betont, dass Option B über den Schulabschluss hinausgeht.
Nach den zwölf Monaten soll möglichst eine tragfähige Anschlussperspektive vorhanden sein.
Das kann eine duale Berufsausbildung sein.
Auch eine Arbeitsaufnahme oder eine weitere Qualifizierung kann infrage kommen.
Welcher Weg sinnvoll ist, hängt von der persönlichen Situation und den Interessen des jeweiligen Teilnehmers ab.
Ausbildung soll möglichst direkt anschließen
Besonders wichtig ist der Übergang nach dem Programm.
Ein Schulabschluss allein hilft nur begrenzt, wenn danach erneut eine längere Phase ohne Ausbildung oder Beschäftigung entsteht.
Deshalb wird bereits während der zwölf Monate an der beruflichen Perspektive gearbeitet.
Praktika, Berufsorientierung und Bewerbungstraining sollen dazu beitragen, dass die Teilnehmer möglichst früh wissen, welcher nächste Schritt für sie infrage kommt.
Wer steckt hinter Option B?
Auftraggeber ist die Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Umgesetzt wird das Projekt vom Werkhof Darmstadt.
Unterstützt wird das Angebot außerdem vom Jobcenter Darmstadt und der Jugendberufshilfe der Stadt.
Die Finanzierung erfolgt über mehrere Stellen.
Dazu gehört das Ausbildungs und Qualifizierungsbudget des Hessischen Ministeriums für Arbeit, Integration, Jugend und Soziales.
Zusätzlich beteiligen sich das Jobcenter Darmstadt und die Wissenschaftsstadt Darmstadt.
Was macht der Werkhof Darmstadt?
Der Werkhof ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Darmstadt.
Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Vorbereitung junger Menschen auf Ausbildung und Beruf.
Damit bringt der Träger bereits Erfahrung in einem Bereich mit, der für Option B entscheidend ist.
Denn das Projekt soll schulische Bildung und berufliche Orientierung miteinander verbinden.
Der Hauptschulabschluss ist dabei ein wichtiger Baustein, aber eben nicht das einzige Ziel.
Warum startet das Angebot gerade jetzt?
Der Übergang zwischen Schule und Beruf ist für junge Menschen ohne Abschluss besonders schwierig.
Wer einmal aus dem regulären Bildungssystem herausgefallen ist, findet nicht immer problemlos zurück.
Gleichzeitig suchen Unternehmen Nachwuchs und Auszubildende.
Programme wie Option B versuchen deshalb, eine Lücke zu schließen.
Junge Menschen erhalten eine weitere Möglichkeit, einen Abschluss zu erwerben und gleichzeitig konkrete Erfahrungen mit der Arbeitswelt zu sammeln.
Ein zweiter Bildungsweg kann neue Möglichkeiten eröffnen
Ein fehlender Schulabschluss im Jugendalter muss nicht bedeuten, dass dieser dauerhaft fehlt.
Auch später bestehen Möglichkeiten, Abschlüsse nachzuholen.
Entscheidend ist allerdings, dass passende Angebote bekannt und erreichbar sind.
Option B richtet sich deshalb gezielt an eine relativ kleine Gruppe von jungen Menschen, die zusätzliche Unterstützung benötigt.
Die Kombination aus Unterricht und sozialpädagogischer Begleitung soll verhindern, dass Teilnehmer bei erneuten Schwierigkeiten sofort wieder aus dem Lernprozess herausfallen.
Was passiert, wenn jemand längere Zeit nicht gelernt hat?
Gerade nach einer längeren Unterbrechung kann der Wiedereinstieg schwierig sein.
Mathematische Grundlagen sind möglicherweise nicht mehr präsent und auch regelmäßiges konzentriertes Lernen muss teilweise neu eingeübt werden.
Deshalb ist das Programm auf zwölf Monate angelegt.
Es geht nicht darum, Teilnehmer innerhalb weniger Wochen durch eine Prüfung zu bringen.
Stattdessen soll schrittweise auf den Abschluss hingearbeitet werden.
Die 35 Wochenstunden sorgen gleichzeitig für einen geregelten Tagesablauf.
Warum ein geregelter Tagesablauf wichtig sein kann
Schule und Ausbildung verlangen Verlässlichkeit.
Dazu gehören feste Anfangszeiten, regelmäßige Anwesenheit und die Fähigkeit, Aufgaben über einen längeren Zeitraum zu bearbeiten.
Wer längere Zeit weder Schule noch Ausbildung besucht hat, muss sich teilweise wieder an solche Strukturen gewöhnen.
Ein Angebot an fünf Tagen pro Woche kann deshalb auch auf den späteren Ausbildungsalltag vorbereiten.
Denn eine Berufsausbildung verlangt ebenfalls regelmäßige Anwesenheit in Betrieb und Berufsschule.
Ist Option B eine normale Schule?
Nein.
Das Angebot ersetzt keine reguläre allgemeinbildende Schule.
Es handelt sich um eine Bildungs und Unterstützungsmaßnahme für junge Menschen, die keinen Hauptschulabschluss erworben haben.
Der Unterricht bereitet auf die externe Abschlussprüfung vor.
Gleichzeitig enthält das Programm Bestandteile, die eine normale Schulklasse in dieser Form nicht unbedingt bietet.
Dazu gehören intensive Berufsorientierung, Praktika, Bewerbungstraining und sozialpädagogische Unterstützung.
Können auch junge Menschen außerhalb Darmstadts teilnehmen?
Das Angebot richtet sich ausdrücklich an junge Menschen mit Wohnsitz in Darmstadt.
Wer beispielsweise im Landkreis Darmstadt Dieburg oder im Kreis Bergstraße lebt, gehört damit nicht zur genannten Zielgruppe.
Für Interessierte aus anderen Kommunen gibt es allerdings ebenfalls Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen.
Welche Möglichkeit infrage kommt, hängt vom Wohnort, Alter und persönlichen Bildungsweg ab.
Was kostet die Teilnahme?
In den veröffentlichten Informationen der Stadt wird keine Teilnahmegebühr für die jungen Menschen genannt.
Option B wird öffentlich gefördert und gemeinsam von Stadt, Land und Jobcenter finanziert.
Interessenten sollten die individuellen Voraussetzungen und die Vermittlung trotzdem direkt mit Jobcenter, Jugendhilfe oder Jugendberufshilfe klären.
Dort kann auch geklärt werden, welche Unterstützung während der Maßnahme im persönlichen Fall möglich ist.
Kann man sich einfach beim Werkhof anmelden?
Die Plätze werden über festgelegte Strukturen vermittelt.
Fünf Teilnehmer kommen über das Jobcenter Darmstadt.
Weitere fünf Plätze werden über das Jugendamt und das Netzwerk der Jugendhilfe und Sozialarbeit vergeben.
Wer Interesse hat, sollte deshalb zunächst Kontakt mit einer dieser Stellen beziehungsweise der Jugendberufshilfe aufnehmen.
Der Werkhof stellt zusätzlich Informationen zum Programm bereit.
Nur zehn Plätze können auch schnell vergeben sein
Die geringe Teilnehmerzahl ist pädagogisch ein Vorteil, begrenzt aber gleichzeitig die Kapazität.
Mit zehn Plätzen kann das Angebot nur einen kleinen Teil der jungen Menschen erreichen, die möglicherweise Unterstützung beim Nachholen eines Abschlusses benötigen.
Interessierte sollten sich deshalb möglichst früh beraten lassen.
Ob zum jeweiligen Zeitpunkt noch ein Platz frei ist, muss individuell geklärt werden.
Start ist jeweils am 1. September vorgesehen
Die aktuellen Informationen zum Programm beschreiben den Lehrgang mit einem Start jeweils zum 1. September.
Der erste Durchgang beginnt am 1. September 2026.
Anschließend läuft die Maßnahme zwölf Monate.
Damit ist das Projekt so angelegt, dass Lernen, Prüfungsvorbereitung und Berufsorientierung über einen längeren Zeitraum miteinander verbunden werden können.
Was Teilnehmer nach zwölf Monaten erreicht haben sollen
Am Ende steht idealerweise nicht nur das Prüfungszeugnis.
Die Teilnehmer sollen wissen, wie es beruflich weitergeht.
Das kann beispielsweise ein Ausbildungsplatz sein.
Auch eine Arbeitsaufnahme oder eine weiterführende Qualifizierung kann das Ergebnis sein.
Ob dieses Ziel erreicht wird, hängt natürlich vom individuellen Verlauf ab.
Das Programm schafft dafür jedoch einen Rahmen, in dem schulische und berufliche Fragen gleichzeitig bearbeitet werden.
Option B startet am 1. September
Für Darmstadt ist Option B damit ein neues Instrument am Übergang zwischen Schule und Beruf.
Der erste Durchgang startet am Dienstag, 1. September 2026.
Zehn junge Menschen erhalten die Möglichkeit, innerhalb von zwölf Monaten ihren Hauptschulabschluss nachzuholen und gleichzeitig an ihrer beruflichen Perspektive zu arbeiten.
Unterricht an fünf Tagen, eine kleine Lerngruppe, Praktika und individuelle Begleitung sollen verhindern, dass der Abschluss isoliert betrachtet wird.
Das eigentliche Ziel liegt einen Schritt weiter.
Nach dem Hauptschulabschluss soll möglichst der Einstieg in Ausbildung, Arbeit oder eine weitere Qualifizierung folgen.
Häufig gestellte Fragen zu Option B in Darmstadt
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